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Das ist das Studentenleben
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Holden Santvoort
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Beitrag #1
19.02.2014, 15:49
Das ist das Studentenleben



Um auf eine Universität zu gehen, müssen High School Schüler neben einer Bewerbung auch eine Art „Eignungstest“ schon während der Schulzeit ablegen – den sogenannten ACT oder SAT. Man kann den kostenpflichtigen Test wiederholen, wenn man mit seiner Punktzahl nicht zufrieden ist: Je besser man abschneidet, umso höher die Chancen angenommen zu werden. Wer auf ein community college gehen und nur ein zweijähriges Programm besuchen will, braucht keinen Test.
Studenten die ihren 1. Studienabschluss anstreben (im Normalfall Bachelor), werden als undergraduates bezeichnet. Insgesamt beträgt die Studienzeit bis zum Abschluss 4 Jahre (8 Semester). Wie in der High School haben die Studenten je nach Studienjahr eigene Bezeichnungen:

Jahrgänge und Altersstufen:
  • 1. Jahr (Semester 1&2): freshmen, 18 -19 Jahre
  • 2. Jahr (Semester 3&4): sophomores, 19 -20 Jahre
  • 3. Jahr (Semester 5&6): juniors, 20 - 21 Jahre
  • 4. Jahr (Semester 7&8): seniors, 21 - 22 Jahre

Wer danach noch weiter studieren möchte, gehört dann den postgraduates an. Zu denen zählen Masterstudenten (1 oder 2 Jahre Aufbaustudium), Doktoranden (nach dem Masterabschluss) usw. Dazu gehören auch Medizin- und Jurastudenten.

New York City hat viele verschiedene Hochschulen. Die größten sind die Columbia University und New York University. Beides sind private Universitäten. Das bedeutet, die Hochschulen finanzieren sich selbst durch hohe Studiengebühren (ab 20.000 $ pro Jahr, je nach Studienfach), Spenden und private Investoren. Demnach sind die Unis nicht so überfüllt und es herrschen bessere Lernumstände. Die CU gehört der Ivy League an und hat noch strengere Aufnahmekriterien. Selbstverständlich hat nicht jeder das nötige Kleingeld, sodass es Möglichkeiten gibt Stipendien zu erhalten. Tatsächlich erhalten z.B. ca. 50% der CU-Studenten irgendeine Art von finanzieller Hilfe. Stipendien gibt es nicht nur von den Unis selbst, sondern auch von verschiedenen Organisationen, Gesellschaften und Firmen. Studierende aus dem Ausland sind natürlich auch vertreten, doch sie müssen höhere Studiengebühren zahlen. Das gilt für fast alle Hochschulen.





Um Arzt zu werden braucht man nicht nur die passende Persönlichkeit, sondern auch exzellente Noten, Zeit und eine Menge Geld. Dasselbe gilt auch für angehende Juristen. Wer eine Karriere als Doktor anstrebt, muss in den USA folgende Stationen nach der High School durchlaufen:

1. Universitätsabschluss (21- 22 Jahre alt)
Jeder muss ein undergraduate-Programm von 4 Jahren mit ausgezeichneten Noten abgeschlossen haben. Dabei muss man nicht unbedingt Medizin als Hauptfach auswählen. Selbst ein Philosophiestudium wäre okay, WENN man gewisse Kurse besucht hat. Natürlich ist es am einfachsten, etwas wie Biologie oder ähnliches zu studieren um hinterher weniger Probleme zu haben.

2. Medical College Admissions Test
Diesen Test muss jeder machen, der auf die Med School will denn dort muss jeder zukünftiger Arzt hin. Auch hier ist es wichtig die bestmöglichen Punkte zu kriegen, denn jede Med School hat seine eigenen Ansprüche. Diese sollte man natürlich früh genug recherchiert haben. Man muss nicht an die Med School der vorherigen Uni gehen sondern kann sich überall bewerben.

3. Medical School (25 - 26 Jahre alt)
Wurde die Bewerbung akzeptiert und man hat einen heißbegehrten Platz ergattert, wird man hier 4 Jahre lang auf den Ernst des Lebens vorbereitet. Die ersten zwei Jahre hat man noch theoretischen Unterricht mit anschließender Zwischenprüfung, die letzten zwei Jahre haben einen praktischen Schwerpunkt. Dort routiert man in der Klinik durch die verschiedenen Stationen und lernt so, welcher Bereich für einen der richtige ist. Im letzten Jahr bewirbt man sich für einen Facharztplatz an verschiedenen Krankenhäusern. Die Med School schließt man mit einem M.D. (Medical Doctor) ab.

4. Facharztausbildung (28/29 – 32/33 Jahre alt)
Je nach dem welchen Bereich man sich aussucht, variiert die Länge der Facharztausbildung. Dort darf man unter der Aufsicht von Ranghöheren behandeln und seine Fähigkeiten verbessern. Da man zu Anfang noch Assistenzarzt ist, muss jeder Schritt vom Oberarzt beobachtet und abgesegnet werden. Denn NOCH darf man nicht allein praktizieren.

5. Approbation
Am Ende muss noch ein wenig Bürokratie auf sich genommen werden. Man reicht einen Antrag ein, nachdem man die Voraussetzungen des Bundesstaates erfüllt hat, und wartet auf die Entscheidung. Es gibt verschiedene Institutionen wo man das machen kann und manche verlangen eine Erneuerung alle 5 oder 10 Jahre. Wurde einem die Approbation erteilt, darf man sich auf die Patienten stürzen!



Wer jedoch lieber Ärzte auf Kunstfehler verklagen oder Scheidungen durchfechten will, wird besser Anwalt. Man sollte hier hervorragende Debattierfähigkeiten, Geld und Nerven besitzen. Der Ablauf nach der High School sieht in etwa so aus:

1. Universitätsabschluss (21 – 22 Jahre alt)
Auch hier braucht man ein 4-jähriges Studium. Man sollte ein Fach auswählen, wo man viel aufmerksam Lesen und Schreiben muss, z.B. Geschichte, Politik, Englisch usw. Die Plätze an der Law School sind hart umkämpft, deswegen muss der Notendurchschnitt überdurchschnittlich sein.

2. Law School Admission Test
Dieser Test ist euer Ticket zur Law School. Hierfür werden sogar Vorbereitungskurse angeboten, damit man topvorbereitet ist. Wer keine berauschenden Noten hat, kann mit einem sehr guten Testergebnis einiges rausreißen. Es gibt aber auch Law Schools, die mehr auf die Noten achten als auf den Test. Deswegen sollten die Bewerber im Vorfeld herausfinden, worauf die Schule mehr Wert legt.

3. Law School (24 – 25 Jahre alt)
Jetzt heißt es 3 Jahre lang pauken, pauken, pauken. Alles mögliche an Gesetzen und Verträgen müssen verinnerlicht, verschiedene Fallbeispiele müssen ausgearbeitet werden und da bleibt keine Zeit für Nebenjobs. Die Sommer werden für Praktika genutzt um so in die Praxis zu schnuppern und wichtige Kontakte zu knüpfen, auch wenn man nur Kaffeekocher und Aktenarchivierer ist. Eine der Kanzleien könnte der zukünftige Arbeitgeber sein. Während dieser Zeit entscheiden sich die meisten auch für ihren Bereich, in dem sie später auch arbeiten wollen.

4. Juraexamen
Das Examen dauert oft 2 Tage lang und viele fallen durch. Besonders die von Kalifornien und New York zählen zu den schwierigsten. Wer es aber schafft, ist offiziell ein Anwalt! Achtung: Die Zulassung gilt nur für den Bundesstaat, in der man das Examen abgelegt hat! Heißt: Zieht man in einen anderen Bundesstaat, muss man noch einmal durch die Prüfung.

Und nicht vergessen: Google ist euer Freund. Wenn ihr immer noch Fragen oder Probleme habt, meldet euch beim Team.


[Bild: caseysignkleo2.jpg]

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Scheming Sweetheart
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Beitrag #2
20.02.2014, 21:38
RE: Das ist das Studentenleben

Columbia University

Von König Georg II. bereits im Jahr 1754 gegründet gehört die Columbia University zu den fünf ältesten Universitäten der USA und zu den renommiertesten Hochschulen der Welt. Mehr als 25.000 Studenten sind derzeit in der privaten Einrichtung, die sich im Stadtteil Morningside Heights in Manhattan befindet, eingeschrieben. Die Columbia ist Mitglied der Ivy League, einer Sportliga, der auch andere namhafte Universitäten wie Yale oder Harvard angehören. Ihre Teams werden die „Lions“ genannt. Unter den Universitäten der Ivy League ist die Columbia die einzige, die einen Fachbereich für Journalismus anbietet. Einmal jährlich wird hier auch der Pulitzer-Preis verliehen. Weitere Studiengänge gibt es unter anderem in Medizin, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Kunst oder Architektur. Das Motto der Columbia University lautet „in lumine tuo videbimus lumen“, was „In deinem Licht werden wir Licht sehen“ bedeutet.


New York University

Mit etwa 55.000 Studenten ist die 1831 gegründete New York University die größte private Universität der USA. Sie befindet sich in Greenwich Village, Manhattan, und umfasst insgesamt 14 Fakultäten und Colleges. Die bekanntesten darunter sind unter anderem die Fakultäten für Philosophie, Medizin, Jura, Mathematik, Informatik und Politikwissenschaften. Durch das Offenstehen für alle Klassen und Konfessionen, sowie die Einführung neuer Studiengänge, beispielsweise Geschichte und moderne Sprachen, hat die NYU sich schon seit ihrer Gründung stark von den anderen Elite-Universitäten abgehoben. Als Vorbilder dienten hier vor allem europäische Universitäten. Pro Jahr fallen etwa 40.000 Dollar Studiengebühren an. Die New York University ist Mitglied in der aus acht Universitäten bestehenden Sportliga “University Athletic Association”. Ihre Teams heißen “NYU Violets”. Leitspruch der NYU ist „Perstare et praestare“ – „ausdauernd und überragend“.


The Juilliard School

1905 von Frank Damrosch unter dem Namen „Institute of Musical Art“ aus dem Motiv heraus gegründet in Amerika eine den europäischen Konservatorien ebenbürtige Ausbildungsstätte zu schaffen, ist die Juilliard School heute neben dem Curtis Institute in Philadelphia führendes Musikkonservatorium und führende Schauspielschule des Landes. Ziel der Schule ist es das höchste Format an künstlerischer Ausbildung für begabte junge Menschen aus der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Berühmte Musiker/innen wie Sarah Chang oder Barry Manilow und Schauspieler/innen wie Robin Williams, Kevin Spacey oder Laura Linney sind aus der Juilliard School hervorgegangen. Seit 1969 hat die Schule ihren Sitz im Lincoln Center in Manhattan und seitdem trägt sie auch ihren heutigen Namen. Etwa 700 bis 800 Studenten besuchen die Schule und studieren hier Musik, Schauspiel und Tanz. 2001 wurde außerdem ein Programm für Jazz-Training eingerichtet.


[Bild: neumiasig212snz.png]


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